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 | Angeltour Mai 2006 |
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Camping-Angeltour Hätteboda Vildmarkscamping Mai 2006
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Hätteboda - Urshult - Hässleholm
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Auch dieses Jahr führte uns unsere Männer-Angel-Tour vom 05.05.2006 bis 20.05.2006 nach Hätteboda zum Vildmarkscamping zu Maj Britt und Per .
Erstens , um auch wieder in der Nähe zu Sabine mit Kindern und ihrer „Drömstugan“ (auch zum Shopping und Wiedersehen) zu sein.
Zweitens , um Per´s Aktivitäten bei der Erweiterung seines Campingplatzes seit unserem letzten Besuch zu verfolgen.
Wir , das waren wiederum Skibby , Bummi und ich , kamen über Sassnitz-Trelleborg so um ca. 8:00 Uhr morgens auf dem Platz an . Da Bummi schon vorher via Online-Korrespondenz mit Per den Platz gebucht hatte, machten wir uns auch gleich auf die Wetterstation ,
Fahnenmast und das Zelt
aufzustellen .
Hätteboda Vilmarkscamping empfing uns mit strahlend blauem Himmel
und das Wetter sollte sich über die Hälfte der Angeltour halten .
Da Per immer um ca 9:00 Uhr seine Runde mit seinem etwas klapprigem (360000 km), blauem Volvo macht ,hieß er uns herzlich willkommen und ich machte auch gleich alles klar zum Erwerb unserer fiskekort´s . Die Fangerfolge
waren in der ersten Woche gut bis sehr gut . Mein erster Hecht
2006 landete dann auch am nächsten Tag bei Sabine ,Anna und Hannes in der Pfanne , den ich dann zum ersten Shopping in der „Drömstugan“
mitbrachte, es hat , wie mir Anna erzählte ,trotz der Gräten gemundet.
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Sabine lud uns dann auch zu einem „kleinen DGSF-Treffen“ auf ihr Anwesen
am Sonnabend ,den 13.05. , wo wir dann auch Ilvi und Simone (beide DGSF-Mitglieder , anfangs etwas reserviert ,aber mit sympathischer Ausstrahlung) kennenlernen durften. Sabine hatte leckeren Kuchen gebacken , sehr leckeren…mmm Danach machten wir alle einen ausgedehnten Spaziergang
zum nahegelegedem See.
Wieder zurück bereiteten die Mädels das Abendbrot vor ,derweil tobten wir Männer mit den Kindern auf und am Trampolin
und beim Hockey und kümmerten uns nebenbei um den Grill
. Es war ein schönerTag, der mir / uns lange in Erinnerung bleiben wird . In dieser Nacht fiel die Temperatur auf 1,8 Grad Celsius ! Per erzählte uns dann am nächsten Morgen , dass bei im zuhause und in der UmgebungFrost herrschte , der Grund , unser Zelt stand nahe am Wasser
und dies hatte sich im Laufe der Woche erwärmt, was uns eine frostfreie Nacht bescherte . Am Tage maß Bummi´s Wetterstation 24 Grad Celsius und die Wassertemperatur stieg von anfangs 12 auf 17 Grad Celsius.
Nicht nur für uns war der Platz attraktiv , nein auch für Ringelnattern und Kreuzottern
, was Bummi nicht so behagte. Bei diesem warmen Wetter durfte auch das Anbaden nicht fehlen. Mir oblag es (ganz freiwillig , da ich Frühaufsteher bin und um den morgentlichen See zu genießen
), das Frühstück
zu bereiten.Abends wurde gegrillt
oder es gab Eintopf überm Lagerfeuer.
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In der zweiten Woche bedeckte sich der Himmel
ab und zu und trotz fallendem Luftdrucks nahmen die Fangerfolge ab .Zum Glück regnete es noch nicht und es war mal an der Zeit , mit dem Boot diverse Buchten
„abzusuchen“, leider mit mäßigem Erfolg. Die Gäddas waren da , aber nicht so bissfreudig , wie in der 1. Woche .
Wie im letzen Jahr war auch Michael ,auch aus Berlin , Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe i. R. , wieder auf dem Campingplatz mit Wohnwagen und Kanu. Man lud sich gegenseitig des abends zum Bier
ein . Es waren schöne unterhaltsame Abende voller witziger Diskussionen bis spät in die Nacht bei Feuer unter klarem Sternenhimmel . An diesem Abend fing ich auch zwei Güstern
, eine davon 37 cm , der ich aber die Freiheit wiedergab. Da ich mich für Astronomie interressiere , konnte ich nicht wiederstehen , den Mond mit Jupiter
, an diesem Abend eng beieinander stehend , auf Chip zu bannen.
In den letzten Tagen wurde das Wetter dann bedeckter und regnerischer und so kam uns die Idee einmal Per´s Grotte „Valhall“
zu nutzen und dort zu grillen und auch den neuen Steg
,bei dem wir tatkräftig mitgeholfen haben ihn zu Wasser zu lassen und zu positionieren, einzuweihen ,wenn auch bei Regen.
Ich fand ,es war eine prima Idee, mal „Valhall“ , ca 800 m vom Campingplatz entfernt, „auszuprobieren“ und Michael war herzlich eingeladen zu Grillfleisch und Bratwurst.
Da ich schon seit einem Jahr einen Regenanzug für Schweden gekauft hatte ,ergab sich endlich die Gelegenheit zumindestens die Jacke zu testen und sie hielt dicht und warm. Michael und Bummi fingen dann auch jeder einen Aal , diesmal keine Schleie und Bleie ,warum auch immer. Auch Hecht war zum Ende der zweiten Woche Mangelware ,da Bummi einen prallgefülten Rogner fing , vermute ich die beginnende Laichzeit .
Am vorletzten Tag , hatte ich ,wie schon zuvor, Fehlbisse auf meinen Turbo-Popper,wer weiß warum die Hechte ihn nicht akzeptierten .
An diesem Abend hieß es auch so langsam Abschied nehmen von Michael, der auch am nächsten Morgen abreisen wollte, und Hätteboda , Maj Britt und Per , Sabine ,ihre lieben Kinder und ihre „Drömstugan“ und für 2006 leider auch Schweden .
Aber wir wollten zum Ausklang doch noch den Kamin im Untergeschoss
von Per´s Rezeption nutzen , da es frisch wurde und den letzten gemeinsamen Abend dort ausklingen lassen. Leider zog der Kamin nicht so , vorallem nicht so wie Per es sich erhoffte (die Rezeption ist erst ein Jahr alt und der Kamin praktisch neu), und wie die Schweden so sind ,holte Per schwedischen Brandbeschleuniger ,sprich Petroleum, danach loderte das Feuer zwar , aber nicht von Dauer und der Raum war verqualmt.Wahrscheinlich muß der Kamin häufiger genutzt werden, um zu trocknen und besser zu ziehen.Per genoss noch mit uns ein deutsches Bier und als das Feuer dann so langsam in Schwung kam verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Morgen zum Auschecken.
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Wir haben wieder neue Örtlichkeiten auf Hätteboda Vildmarkscamping genutzt, auch des Wetters wegen und es nicht bereut , erneut zu Maj Britt und Per gefahren zu sein ,dort gecampt und geangelt zu haben .
Besondern Dank aber auch an Sabine für die immerwährende Gastlichkeit , köstliche Bewirtung zum „kleinen DGSF-Treffen“ , Ilvi und Simone ,Anna
und Hannes
, für die unkonventionellen Smalltalks und Rieke
(† Sommer´06) , die immer nach Zuwendung suchte und sie auch bekam.
Es waren wieder unvergessliche Tage voller Eindrücke von Natur
, Gastlichkeit und Freundschaft
Tack så mycket Hätteboda , Urshult , Hässleholm und Sverige Vielen Dank , dass ich dort sein durfte , 1000 tack ……..
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Holli , der Schreiber dieser Zeilen und Webmaster dieser Sida
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